24/08/2022
43% der hybrid arbeitenden Mitarbeiter:innen, sind nicht mit den richtigen digitalen Tools aufgestellt, um remote arbeiten zu können. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Die Zahl habe ich gerade in einem Artikel der Forbes entdeckt. Dort wird super veranschaulicht, was alltägliche Herausforderungen von Remote Work bzw. Homeoffice sind. Aus der Perspektive von Mitarbeiter:innen sind es nicht mehr die Büros, die dringend in fancy Offices umgebaut werden müssen (mit der Annahme begegnen mir oft Kunden in ersten Beratungsgesprächen). Dann sind es simple Arbeitsschritte, die nicht funktionieren und einen um wertvolle Arbeitszeit und vor allem um den Verstand bringen. Wir sammeln mal …⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
🫣 Dateien, die aus technischen Gründen nicht geteilt werden können.
🫣 Kolleg:innen, die nicht erreichbar sind.
🫣 Versetzte Arbeitszeiten innerhalb des Teams.
🫣 Missverständnisse durch rein digitale Kommunikation.
🫣 Nerviger Transport von Arbeitsmitteln von Office zu Homeoffice.
🫣 Endlose Videocalls, weil eine klare Struktur und Moderation fehlt.
🫣 Schlechte Internetverbindung. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⛔️Und genau diese Punkte sind der Grund dafür, dass ein “Wir schicken die Mitarbeiter:innen erstmal zwei Tage die Woche ins Homeoffice und dann sehen wir weiter” zum Scheitern verurteilt ist. Ein neues Arbeitsmodell braucht Struktur auf allen Ebenen. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
🫣 Was fehlt noch in der Sammlung? ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀