Beck - Elektroinstallation

Beck - Elektroinstallation Meisterbetrieb im Elektrohandwerk. Installationspartner der Jablotron-Familie. Elektroinstallation
Alarmanlagen
Video-Überwachungsanlagen

09/03/2026

18.000 € für eine vernünftige Elektro-Sanierung? „Zu teuer.“

Aber 4.500 € nur fürs Abschleifen und Versiegeln des Fußbodens? „Kein Problem, machen wir.“
Prioritäten? Total im A***h.

Wenn die Elektrik aus den 80ern kommt – kein FI, zu wenig Dosen, selbst gebastelte Scheiße überall, Leitungen teilweise auf Putz – dann riskierst du nicht „nur“ Geld. Du riskierst Leben. Deins, das deiner Familie, das deiner Nachbarn.

Fakten, die wehtun, aber stimmen:
Alte Leitungen (40+ Jahre): Isolierung porös → Kriechströme, Wärme, Brandgefahr. Moderne Geräte (Wallbox, Induktion, überall Ladegeräte) überlasten das System massiv.

Kein FI? Bei Feuchtigkeit oder Defekt: Stromschlag oft tödlich. In den 80ern war FI in Wohnräumen nicht Standard – heute sterben Menschen genau deswegen.

Elektrische Brände:
Immer noch eine der Top-Ursachen in Deutschland (ca. 30 % aller Brände gehen auf Elektrik zurück, besonders in Altbauten 1950–1990). Viele Tote durch Rauch, nicht durch Flammen.

Selbstgebastelte Dosen/Lampen:
Häufigster Auslöser für Kabelbrände im Privatbereich.

Und jetzt der Vergleich:
Fußboden abschleifen = optisch schöner, bequemer beim Barfußlaufen. Lebensrettend? Null.

Elektrik erneuern = Brand- und Stromschlagrisiko massiv runter, mehr Sicherheit, mehr Steckdosen, Vorbereitung auf PV/Wärmepumpe/E-Auto, Wertsteigerung des Hauses. Lebensrettend? Sehr wahrscheinlich ja.

18.000 € sind bei einem typischen 120–150 m² Altbau-Haus kein Wucher – das liegt im oberen Mittelfeld (80–150 €/m² inkl. Stemmen, Putzen, neue Verteiler, neue Leitungen, schöne neue Steckdosen und Schalter). Viele zahlen 12–20 T€ für so was, je nach Aufwand.

Aber klar: Kosmetik zuerst. Das Haus soll ja schließlich hübsch aussehen wenn der Besuch vorbei kommt und vor allem auch wenn’s abbrennt.

Wer so denkt: Viel Erfolg. Aber beschwer dich bitte nicht bei der Feuerwehr, der Versicherung oder mir, wenn’s irgendwann kracht und die Police wegen „offensichtlich ignorierter Gefahren“ nur die Hälfte zahlt oder gar nichts.

Heute war Wallbox-Wechsel-Action! ⚡🔧Die alte Wallbox hat nach 5 Jahren fleißigem und täglichem Laden leider den Geist au...
03/03/2026

Heute war Wallbox-Wechsel-Action! ⚡🔧
Die alte Wallbox hat nach 5 Jahren fleißigem und täglichem Laden leider den Geist aufgegeben – RIP kleine Box.

Jetzt liegt sie erstmal entspannt auf dem Rasen und genießt ihren wohlverdienten Ruhestand. 🌿
Weil die Wallbox aber benötigt wird, haben wir gleich aufgerüstet und die neue Wallbox installiert.
Und weil’s so schön passte… aus 1 Ladeplatz wurden direkt 2! 🚗🚗
Jetzt rockt’s mit 11 kW Gesamtleistung:

Nur ein Auto → volle 11 kW Power
Zwei Autos gleichzeitig → fair geteilt je 5,5 kW

Die Zukunft lädt doppelt so schnell (oder zumindest doppelt so viele Autos)! 😎
Wer von euch hat auch schon mal eine alte Wallbox "entsorgt" und direkt upgegradet? Oder seid ihr noch Team "eine reicht"? Erzählt mal! 👇

Ihr denkt über eine Wärmepumpe nach? Achtung beim Elektroanschluss – das wird oft unterschätzt weil euer erster Ansprech...
01/03/2026

Ihr denkt über eine Wärmepumpe nach?
Achtung beim Elektroanschluss – das wird oft unterschätzt weil euer erster Ansprechpartner der Heizungsbauer ist.

Viele denken bei einer neuen Wärmepumpe zuerst an Heizkörper, Hydraulik und Förderung.
Der elektrische Teil vom Hausanschluss bis zur Pumpe wird häufig unterschätzt – und genau da entstehen später die teuersten Probleme.

Aktuell (2026) muss bei fast jeder neuen Wärmepumpe (ab ca. 4,2 kW Leistungsaufnahme) Folgendes zwingend korrekt sein:
Starkstromleitung (meist 400 V Drehstrom) richtig dimensioniert und verlegt
Zählerschrank / Hausanschlusskasten oft erweitert oder angepasst (nach TAB + VDE-AR-N 4100)
Netzorientierte Steuerung nach § 14a EnWG – die Pumpe muss vom Netzbetreiber bei Engpässen auf min. 4,2 kW gedrosselt werden können (nicht komplett abschalten, aber spürbar runter)

SG-ready-Schnittstelle oder Anbindung an ein Energiemanagement-System (für PV, Speicher etc.)
Komplette Anmeldung + Fertigmeldung beim Netzbetreiber inkl. Steuerungsvereinbarung
VDE-konformes Mess- und Prüfprotokoll (DIN VDE 0100).

Häufigste Fallen im Bestand:
Alter Zählerschrank reicht nicht → muss teuer erneuert werden

Falsche oder fehlende §-14a-Steuerung → Netzbetreiber meldet sich Monate/Jahre später mit Mängelrüge → Nachbesserung kostet schnell 1.500–4.000 € extra und es gibt keine zusätzliche Förderung mehr.

Unsachgemäße Leitungsführung, falsche Dimensionierung der Leitung oder fehlende Dokumentation → Förderung gestrichen oder später Garantieprobleme.

Der Elektro-Part kostet realistisch, wenn's richtig gemacht wird zwischen 1000-3000€ (je nach Haus, Entfernung, Zustand des Verteilers), oft 10–20 % der Gesamtkosten einer WP-Installation.

Wer das billig und schnell schnell machen lässt, zahlt später doppelt.

Habt ihr Fragen zum Elektroanschluss eurer geplanten Wärmepumpe?
Schreibt mir gerne privat oder ruft an.

#§14aEnWG

Heute sind wieder 500 neue Prüfplaketten angekommen.Die sind nicht für das Auto gedacht, TÜV Prüfer und Polizei finden d...
28/02/2026

Heute sind wieder 500 neue Prüfplaketten angekommen.

Die sind nicht für das Auto gedacht, TÜV Prüfer und Polizei finden das nicht lustig wenn damit die TÜV Plakette überklebt wird. 😁

Nach bestandener DGUV-V3-Prüfung (die alte BGV A3) kleben wir diese Aufkleber auf elektrische Betriebsmittel: Werkzeug, Verlängerungen, Kaffeemaschinen, Drucker, Ladegeräte usw.

Der Aufkleber bedeutet:
- Gerät wurde geprüft
- Prüfung war erfolgreich
- Es liegt (aktuell) keine gefährliche Abweichung vor

Kein aktueller Aufkleber → im gewerblichen Bereich fast immer ein Verstoß gegen die BetrSichV und DGUV Vorschrift 3. Bei Unfällen oder Kontrollen haftet der Unternehmer persönlich – und das kann richtig teuer werden.

Wichtig für alle Unternehmer:
Egal ob Handwerksbetrieb, Büro, Laden, Gastronomie, Friseursalon oder Kleinunternehmen – ihr seid gesetzlich verpflichtet, eure elektrischen Geräte regelmäßig prüfen zu lassen. Keine Ausnahme.
Privatleute brauchen das nicht (außer bei vermieteten Geräten oder gewerblicher Nutzung).
Falls du Unternehmer bist und noch gar nicht weißt, ob/wann deine Geräte dran sind – schreib uns einfach eine Nachricht. Wir sagen dir ehrlich, was realistisch nötig ist und was nicht.

Die Steckdose - jeder hat wohl mindestens eine Zuhause.Hinter einer simplen Steckdose an der Wand steckt viel mehr, als ...
24/02/2026

Die Steckdose - jeder hat wohl mindestens eine Zuhause.

Hinter einer simplen Steckdose an der Wand steckt viel mehr, als man denkt.

Du siehst nur die weiße Abdeckung, eine Schraube – und fertig. Aber bis du da dein Ladegerät oder den Wasserkocher anschließen kannst, passiert eine Menge vorher.

Alles beginnt mit der Planung vorab:
Wo werden überhaupt Steckdosen gebraucht? Wie viele Geräte sollen gleichzeitig laufen können?
Welche Gesamtleistung kommt da wohl zusammen?

Dann die Rohinstallation:
Leitungen mit passendem Querschnitt ziehen, ordentlich verlegen, Vorschriften einhalten und richtig absichern.

Im Sicherungskasten kriegt jedes Kabel von der Dose ihren Platz – entweder eigener Kreis oder clever gruppiert.
FI-Schalter, Automaten und klare Beschriftung müssen sitzen, damit bei einem Defekt wirklich alles sicher runtergeht.

Montage vor Ort:
Dose einbauen, Kabel einziehen, Anschlüsse festmachen und prüfen, Spannung kontrollieren, alles sauber verdrahten und am Ende die VDE Messung und alles sauber protokollieren.

Kurz gesagt: Eine funktionierende Steckdose ist kein simpler Plug-and-Play-Kram. Dahinter steht seriöse Planung, Vorschriften-Know-how und handwerkliches Können.

Macht der Typ der sagt er sei Elektriker und könnte dir für kleines Geld die Elektroinstallation übernehmen das auch alles so?

Ein Kunde hat sich bei mir richtig ausgeheult:Videostreaming + Gaming + Internet-Telefonie gleichzeitig → die alte Kupfe...
23/02/2026

Ein Kunde hat sich bei mir richtig ausgeheult:
Videostreaming + Gaming + Internet-Telefonie gleichzeitig → die alte Kupferleitung zu Hause war komplett überfordert. Stottern, Abbrüche, hohe Latenzen – das volle Programm.
Kurz entschlossen: Starlink bestellt, ich hab die Antenne zweimal montiert (beim ersten Mal war die Ausrichtung Sch****, kein freier Blick zum Himmel).
Und siehe da:
Download: 438 Mbit/s
Upload: 24 Mbit/s
Ping: 19 ms
Das Ding rockt. Plötzlich läuft 4K-Streaming, Online-Gaming und VoIP gleichzeitig ohne Drama. Latency bei 19 ms ist für Satelliten-Internet echt stark (besser als viele denken).
Bei mir zu Hause liegt die Leitung übrigens meistens irgendwo zwischen 100-150 Mbit/s down, je nach Tageszeit und Wetter – realistisch eben, keine 400+.
Ich überlege auf jedem Fall zu wechseln.

Wer noch mit DSL-Light oder gar nichts kämpft: lohnt sich mittlerweile in vielen ländlichen Gegenden ernsthaft zu prüfen.
Material + Montage aufs Dach (Kabelwege, Halterung, wetterfest machen) → bei mir so 450–600 € je nach Aufwand und Haus. Dazu kommen die monatlichen Starlink-Kosten (je nach Tarif 29–69 €, Geschwindigkeit entsprechend gedeckelt oder nicht).
Was habt ihr aktuell für Internetgeschwindigkeit zu Hause? (gerne mit Download/Upload/Ping reinschreiben)

Wochenrückblick – was letzte Woche so los war (und was wir leider nicht fotografiert haben 😅):- In einer Bäckerei Filial...
14/02/2026

Wochenrückblick – was letzte Woche so los war (und was wir leider nicht fotografiert haben 😅):

- In einer Bäckerei Filiale eines Discounters in Nörten-Hardenberg wurden Steckdosen ausgetauscht die der letzte Mieter beim Auszug beschädigt hat.
Den Auftrag hat uns ein befreundeter Maler vermittelt weil der Eigentümer keinen eigenen Elektriker in der Nähe hat. Vielen Dank dafür.

- In einer Autowerkstatt haben wir den Arbeitsplatz umgebaut: Arbeitssteckdosen und CEE-Steckdosen mussten versetzt werden, damit alles wieder passt. Die neue Beleuchtung kommt später

- In Hardegsen: Angebot für ein Haus aus den 70er Jahren erstellt. Neue Eigentümerin hat gekauft und die alte Elektrik muss dringend angepasst werden – typische Probleme bei so alten Gebäuden.

- Ebenfalls in Hardegsen: VDE-Messung für eine frisch installierte Wärmepumpe gemacht. Jetzt kommt der bürokratische Teil – Anmeldung beim Energieversorger. Mal sehen, wie lange die Hürden dauern…

- Eine Klingelanlage in einem 8-Familienhaus endlich in Betrieb genommen. Konnte erst jetzt, weil wir Zugang zur letzten Wohnung bekommen haben. Manchmal hängt alles an so einer Kleinigkeit.

- Unser Highlight für diese Woche: In einer Kirche vor Ort gewesen, um zu prüfen, ob Kameras zur Diebstahlprävention machbar sind. Ist knifflig – eine Kirche ist halt ein sehr privater Raum, da gelten andere Regeln und Rücksichten.

Leider haben wir dabei keine Fotos gemacht – zu viel los, zu dreckig, zu hektisch oder einfach vergessen.

Nächste Woche wieder besser!

Wer Fragen zu einem der Punkte hat oder selbst was an der Elektrik braucht: Meldet euch gerne. ⚡

Endlich hat die Diskussion um einen FI mehr oder weniger ein Ende.Für uns gibt es keinen neu errichteten Stromkreis ohne...
13/02/2026

Endlich hat die Diskussion um einen FI mehr oder weniger ein Ende.
Für uns gibt es keinen neu errichteten Stromkreis ohne FI.
Egal ob Durchlauferhitzer, Boiler, Herd, Steckdose oder was auch immer.
Der FI erhöht die Sicherheit und muss da rein, da gibt's keine Diskussion mehr.

Im Juni 2025 ist eine neue Ausgabe der DIN VDE 0100-701 erschienen. Alle Stromkreise in Räumen mit Badewanne/Dusche, sowie Stromkreise die durch Räume mit Badewanne/Dusche geführt werden und nicht der Versorgung dieser Orte dienen, müssen nun mit einem FI (Bemessungsdifferenzstrom nicht größer 30 mA) ausgestattet sein. Bisher waren Stromkreise, die ausschließlich der Versorgung von fest angebrachten und elektrisch fest angeschlossenen Wasserwärmern dienen davon ausgenommen. Diese Ausnahme ist nun entfallen. Einzige Ausnahme weiterhin: Stromkreise mit Schutz durch Kleinspannung (SELV/PELV) oder „Schutz durch Schutztrennung“. Für normgerechte Absicherung gibt es eine platzsparende Lösung: die FI/LS-Kombinationen DRCBO von Doepke.

Diese Woche ein etwas anderer Auftrag:In einem Büro mit Kundenempfang haben wir Paniktaster (kleiner unauffälliger Taste...
12/02/2026

Diese Woche ein etwas anderer Auftrag:

In einem Büro mit Kundenempfang haben wir Paniktaster (kleiner unauffälliger Taster unter dem Schreibtisch, siehe Foto) installiert.
Manchmal machen Kunden nämlich wirklich Stunk oder Ärger – aggressiv werden, rumbrüllen, drohen oder randalieren.

Bei Betätigung des Tasters löst er eine laute Außensirene aus (das weiße Kästchen oben über der Eingangstür).
Ziel ist nicht in erster Linie, die Polizei oder Nachbarn zu alarmieren oder den Störenfried zu erschrecken.

Der Hauptzweck: Die anderen Kollegen im Haus/Nebenräumen hören die Sirene sofort und kommen gezielt zum Kundenservice-Bereich, um zu deeskalieren, zu unterstützen oder die Situation zu beruhigen.

In der Praxis läuft das so:
Ein Mitarbeiter drückt den Taster (meist unauffällig mit dem Knie oder der Hand)
Sirene heult los – laut, durchdringend, im ganzen Gebäude hörbar
Kollegen aus Buchhaltung, Lager, Verwaltung etc. hören es und wissen sofort: „Im Kundenservice gibt’s Ärger“ → sie kommen ohne langes Nachfragen zur Hilfe.

Kein stiller Alarm, keine App-Benachrichtigung, keine Leitstelle – einfach laut und direkt.
Funktioniert in vielen Fällen besser als ein diskreter Alarm, weil Leute physisch erscheinen und Präsenz zeigen.

Wir hoffen natürlich, dass die Taster nicht zum Einsatz kommen, aber sicher ist sicher.

Fotos zeigen:
Den Paniktaster (versteckt, aber schnell erreichbar)
Die Außensirene (weiß, unauffällig, aber mit Wumms)

Wer so was schon mal verbaut oder erlebt hat: Kommen die Kollegen wirklich, wenn die Sirene losgeht? Oder rennt am Ende doch keiner hin?

Die nächste Photovoltaik Anlage aus unserem Alltag. 😁PV-Anlage vermutlich aus dem Jahr 2011– schon 15 Jahre alt! ☀️⚡Der ...
12/02/2026

Die nächste Photovoltaik Anlage aus unserem Alltag. 😁

PV-Anlage vermutlich aus dem Jahr 2011– schon 15 Jahre alt! ☀️⚡

Der Kunde hat uns gerufen, weil plötzlich ein Wechselrichter nicht mehr grün leuchtet.

Kurze Prüfung vor Ort:
Eines der vier Schütze (die großen Weißen Relais-Komponenten im Verteilerkasten) hat einen Kontakt nicht mehr richtig durchgeschaltet – klassischer Verschleiß nach 15 Jahren Dauerbetrieb.

Schütz getauscht, alles wieder in Ordnung und die komplette Anlage läuft wieder voll auf Leistung.

Kurz erklärt, warum so ein extra Schutz mit vier Schützen da ist:
Bei Stromausfall oder anderen Netzproblemen muss die gesamte Solaranlage superschnell und doppelt sicher abgeschaltet werden – damit niemand gefährdet wird und das Stromnetz nicht durcheinandergerät. Deshalb die extra Automatik mit mehreren Schützen für Redundanz.

Die Anlage ist alt, aber mit so einem kleinen Tausch wieder fit.
Bei alten einphasigen Systemen (sechs separate Wechselrichter, je mit eigener Sicherung) passiert das öfter: Die Wechselrichter halten oft ewig, aber mechanische Teile wie Schützkontakte verschleißen irgendwann.

Wer eine ähnlich alte PV-Anlage hat und plötzlich weniger Leistung merkt – einfach mal checken lassen.

Oft ist es nur so ein banales Teil und kein großer Defekt.
Fragen? Gerne in die Kommentare!

Kurzer Realitätscheck aus dem PV-Alltag in Uslar:Eine größere Freiflächen-/Dachanlage (24 × 60 kWp Peak = 1,44 MWp) stan...
11/02/2026

Kurzer Realitätscheck aus dem PV-Alltag in Uslar:
Eine größere Freiflächen-/Dachanlage (24 × 60 kWp Peak = 1,44 MWp) stand plötzlich offline.

Meldung beim Betreiber und beim Direktvermarkter: Anlage nicht erreichbar, keine Ertragsdaten mehr.

Ursache?
Der SIM-Karten-Router (der 4G/5G-LTE-Kasten mit den drei Antennen, der die Anlage remote ans Internet hängt) war komplett tot.

Keine LED, kein Piep, kein Netz – einfach mausetot.

Kein dramatischer Blitzeinschlag, kein Kabelbrand, einfach ein normales Bauteil-Ausfall nach ein paar Jahren Dauerbetrieb. Kommt vor, ist ärgerlich, aber reparabel.

Morgen kommt der Ersatz-Router rein, SIM umstecken, anschließen, Konfiguration prüfen → Anlage sollte innerhalb von 1–2 Stunden wieder online sein und die Erträge laufen wieder in Echtzeit beim Betreiber und beim Vermarkter auf.

Fazit: Auch bei großen PV-Anlagen hängt oft die komplette Fernüberwachung und Abrechnung an so einem kleinen, unscheinbaren Router.

Wenn der stirbt, sieht's aus, als wäre die ganze Anlage kaputt – ist sie aber meistens nicht.

Wer selbst eine größere Anlage betreibt oder betreut: Habt ihr auch schon mal erlebt, dass der Internet-Router der Schwachpunkt war?
(Kein Namedropping von Herstellern oder Kunden – nur der Alltag.)
photovoltaik

Adresse

Uslar
37170

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 16:00
Dienstag 08:00 - 16:00
Mittwoch 08:00 - 16:00
Donnerstag 08:00 - 16:00
Freitag 08:00 - 16:00

Telefon

055719105690

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Beck - Elektroinstallation erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Beck - Elektroinstallation senden:

Teilen

Kategorie