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29/06/2024
Die Teilnahme am nicht lizensierten Online-Glücksspiel birgt viele Gefahren. Oft verliert man seine gesamten Einzahlunge...
15/05/2023

Die Teilnahme am nicht lizensierten Online-Glücksspiel birgt viele Gefahren. Oft verliert man seine gesamten Einzahlungen oder erzielte Gewinne werden mit fadenscheinigen Begründungen erst gar nicht ausgezahlt. Haben Sie auch negative Erfahrungen im Online-Casino gesammelt? Dann kontaktieren Sie uns gerne und wir kümmern uns schnell & zuverlässig um Ihren Glücksspielfall.

Niemals dort spielen. Habe mindestens 5 Dokumente zur Verifizierung hingeschickt, haben alle ni ...

03/12/2022

Im Berufungsverfahren eines verklagten Online-Casinos hat das Landgericht Münster angekündigt, die Berufung nicht zulassen zu wollen. Außerdem erteilt es als erstes Berufungsgericht Deutschlands der Anwendung von § 817 S. 2 BGB eine klare Absage, wonach Spieler keinen Anspruch auf Erstattung ihr...

03/12/2022

CLLB Rechtsanwälte erstreiten wegweisendes Urteil des OLG Dresden - Online-Casino muss Verlust zurückzahlen

München, 28.10.2022. Nach einer Entscheidung des OLG Dresden können Spieler, die im Online-Casino Geld verloren haben, aufatmen: Mit Urteil vom 27.10.2022 entschied das OLG Dresden, dass ein Spieler Anspruch auf die Rückzahlung seiner Verluste hat. Da die beklagte Betreiberin des Online-Casinos gegen das Verbot aus dem Glücksspielstaatsvertrag verstoßen habe, habe sie keinen Anspruch auf das Geld, machte das OLG Dresden deutlich. Das Urteil hat CLLB Rechtsanwälte erstritten. „Nach zahlreichen Urteilen von Landgerichten hat nun auch erstmals ein Oberlandesgericht den Rückzahlungsanspruch der Spieler mit einem Urteil bestätigt. Die Entscheidung des OLG Dresden ist bahnbrechend und dürfte richtungsweisend für weitere Urteile sein“, sagt Rechtsanwalt István Cocron, CLLB Rechtsanwälte.

Hintergrund für die verbraucherfreundliche Rechtsprechung der Gerichte ist, dass in Deutschland bis zum 1. Juli 2021 ein weitreichendes Verbot für öffentliche Glückspiele im Internet bestand. Viele Anbieter haben trotzdem ihre Online-Casinos über deutschsprachige Webseiten auch für Spieler in Deutschland leicht zugänglich gemacht. „Da sie damit gegen das Verbot aus dem Glücksspielstaatsvertrag verstoßen haben, sind die Spielverträge jedoch nichtig und die Spieler können ihren Verlust zurückfordern“, erklärt Rechtsanwalt Cocron, der schon für zahlreiche Spieler Geld von Online-Casinos zurückgeholt hat.

So war es auch in dem zu Grunde liegenden Fall. Der Spieler hatte zwischen Juni 2019 und Mai 2020 an Online-Glücksspielen teilgenommen und dabei unterm Strich 19.250 Euro verloren. Die Betreiberin des Online-Casinos hatte auf der Webseite angegeben, dass sie über eine Lizenz für das Veranstalten von Online-Glücksspielen verfügt. Allerdings gilt die Lizenz für Malta und nicht für Deutschland. „Wir haben daher für unseren Mandanten die Rückzahlung seines Verlusts verlangt“, so Rechtsanwalt Cocron.

Die Klage hatte im Berufungsverfahren vor dem OLG Dresden Erfolg. Gemäß § 4 Abs. 4 Glücksspielstaatsvertrag war das Veranstalten und Vermitteln öffentlicher Glücksspiele im Internet verboten. Diese Regelung sei schon in ihrem Wortlaut von seltener Eindeutigkeit und die beklagte Betreiberin des Online-Casinos habe gegen dieses Verbot verstoßen, machte das Gericht deutlich. Daher seien die abgeschlossenen Spielverträge nichtig. Somit habe die Beklagte die Spieleinsätze ohne Rechtsgrund erlangt und müsse dem Kläger seinen Verlust vollständig zurückzahlen, entschied das OLG Dresden.

Dem Rückzahlungsanspruch stehe auch nicht im Wege, dass der Kläger durch seine Teilnahme an den Online-Glücksspielen selbst gegen das Verbot verstoßen hat, machte das OLG weiter deutlich. Denn einerseits sei nicht ersichtlich, dass der Kläger das Verbot überhaupt kannte und andererseits diene das Verbot in erster Linie dem Schutz des Spielers vor Spielsucht und betrügerischen Machenschaften. Dieses Ziel würde jedoch konterkariert, wenn die Anbieter der illegalen Online-Glücksspiele das Geld behalten dürften. Wenn sie aber zur Rückzahlung der Verluste verpflichtet sind, werde ihnen der Anreiz zur Aufrechterhaltung der illegalen Angebote genommen, machte das OLG Dresden deutlich.

Die Regeln für Online-Glücksspiele wurden zwar zum 1. Juli 2021 gelockert. „Das gilt jedoch nicht rückwirkend und eine in Deutschland gültige Lizenz ist für das öffentliche Angebot von Glücksspielen im Internet nach wie vor zwingend erforderlich. Nach dem richtungsweisenden Urteil des OLG Dresden sind die Chancen der Spieler, ihre Verluste zurückzuholen, noch weiter gestiegen“, so Rechtsanwalt Cocron.

Mehr Informationen: https://www.onlinecasino-geld-zurueck.de/

03/12/2022

Online-Casino muss 28.000 Euro zurückzahlen

CLLB Rechtsanwälte holt Geld zurück – Urteil des LG Memmingen

München, 14.11.2022. Rund 28.000 Euro hatte ein Spieler bei Online-Glücksspielen im Internet verzockt. CLLB Rechtsanwälte hat am Landgericht Memmingen erreicht, dass er sein Geld zurückbekommt. Das Gericht entschied mit Urteil vom 9. November 2022, dass die Betreiberin des Online-Casinos den Verlust ersetzen muss, weil sie mit ihrem Angebot gegen das Verbot von Online-Glücksspielen aus dem Glücksspielstaatsvertrag verstoßen habe.

In Deutschland galt bis zum 1. Juli 2021 ein umfassendes Verbot für öffentliche Glücksspiele im Internet. Trotz des Verbots haben viele Anbieter ihre Online-Casinos über deutschsprachige Webseiten Spielern in Deutschland leicht zugänglich gemacht. „Da sie damit gegen das Verbot aus dem Glücksspielstaatsvertag verstoßen haben, sind die Spielverträge nichtig, so dass die Spieler die Rückzahlung ihrer Verluste verlangen können“, sagt Rechtsanwalt István Cocron, der schon für zahlreiche Spieler Geld von Online-Casinos zurückgeholt hat.

In dem Fall vor dem LG Memmingen hatte der Spieler zwischen Ende 2016 und Anfang 2022 über eine deutschsprachige Internetdomain insgesamt rund 28.000 Euro verspielt. Von dem Verbot der Online-Glücksspiele hatte er keine Kenntnis.

Die Klage auf Rückzahlung des Verlusts hatte am Landgericht Memmingen Erfolg. Die beklagte Betreiberin des Online-Casinos habe ihr Angebot auf Spieler in Deutschland ausgerichtet, indem sie sie eine Webseite in deutscher Sprache bereitstellte und die Teilnahme von Spielern in Deutschland unerlaubterweise zuließ, so das Gericht. Eine in Deutschland gültige Lizenz für ihr Angebot hatte sie allerdings nicht. Damit habe die Beklagte gegen das Verbot aus dem Glücksspielstaatsvertrag verstoßen. Die Spieleinsätze habe sie daher ohne Rechtsgrund erlangt und müsse den Verlust ersetzen, entschied das Gericht.

Zum 1. Juli 2021 wurden die Regelungen für Online-Glücksspiele in Deutschland zwar gelockert. „Das gilt jedoch nicht rückwirkend und zudem ist weiterhin eine Lizenz erforderlich, um die Glücksspiele im Internet öffentlich anbieten zu dürfen. Viele Anbieter können so eine Lizenz nach wie vor nicht vorweisen. Daher haben Spieler weiterhin gute Chancen, ihr Geld zurückzuholen“, so Rechtsanwalt Cocron.

Mehr Informationen: https://www.onlinecasino-geld-zurueck.de/

Ob in Österreich oder Deutschland: Online-Glücksspiel ist und bleibt gefährlich und darf daher ohne gültige Lizenz nicht...
20/07/2021

Ob in Österreich oder Deutschland: Online-Glücksspiel ist und bleibt gefährlich und darf daher ohne gültige Lizenz nicht angeboten werden.

Innerhalb von 4 Wochen hat der oberste Gerichtshof 2 mal geurteilt: Online Casino Verluste bei illegalen Anbietern sind in AT rückforderbar!

Online-Casinos bald nicht mehr illegal - kann das klappen?
25/10/2020

Online-Casinos bald nicht mehr illegal - kann das klappen?

Ab heute werden Anbieter illegaler Online-Casinos in Deutschland nicht mehr verfolgt, wenn sie bestimmte Vorgaben einhalten. Unklar ist, wie die Regeln kontrolliert werden sollen. Von Philipp Eckstein und Jan Strozyk.

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55234

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