Mahnken Dach- Wand- und Abdichtungstechnik

Mahnken  Dach- Wand- und Abdichtungstechnik Dachdeckerei Mahnken in Wilhelmshaven. Meisterbetrieb. Seid 1970 Wer und Was sind Wir? Wir Sind Ihr Partner. Ganz in Ihrer Nähe.

Wir sind Dach- und Wandspezialisten und haben das handwerkliche Know-how für alle Abdichtungstechniken. Ob Steildach oder Flachdach, wir sind ein Fachbetrieb mit Erfahrung seid 1970, grundsolide und kaufmännisch korrekt! Als mittelständiges, inhabergeführtes Unternehmen können wir flexibel und individuell auf Ihre Spezialwünsche eingehen. Gute Beratung, Qualität und Pünktlichkeit in der Ausführung

ist unser Prinzip, mit dem wir schon seit vielen Jahren Erfolge und zufriedene Kunden vorweisen können. Wir überzeugen Sie durch ein stichhaltiges Preis-Leistungsverhältnis unter Berücksichtigung handwerklicher Qualitätsarbeit.

Was ist Hydrophobieren?Unter Hydrophobieren wird die wasserabweisende Ausrüstung eines Baustoffes verstanden. Diese wird...
21/10/2015

Was ist Hydrophobieren?
Unter Hydrophobieren wird die wasserabweisende Ausrüstung eines Baustoffes verstanden. Diese wird aufgrund eines physikalisch-chemischen Effektes möglich, der sich aus den Kapillargesetzen ableiten läßt. Der Benetzungswinkel des Wassers wird zur Baustoffoberfläche hin stabilisiert und nimmt einen Wert zwischen 90 und 180 Grad an. Im Unterschied dazu liegt bei den benetzbaren, nicht hydrophoben, also hydrophilen Baustoffen der Benetzungswinkel beim Saugvorgang im Kapillarsystem unter 90 Grad und strebt dem Wert 0 zu. Diesen Betrachtungen über den Benetzungswinkel liegt die physikalische Gleichung über die kapillare Steighöhe zugrunde. Darin geht auch der Kosinus des Benetzungswinkels ein: wird der Benetzungswinkel größer als 90 Grad, nimmt der Kosinus einen negativen Wert an, die maximale mögliche Steighöhe in den Kapillaren wird ebenfalls negativ, das heißt die Saugfähigkeit der Kapillare wird aufgehoben. Es handelt sich dann um die sogenannte Kapillardepression.
Danach versteht man also unter Hydrophobieren einen Imprägniervorgang, mit dessen Hilfe der Benetzungswinkel des Wassers gegenüber dem Baustoff auf einen Wert größer als 90 Grad angehoben wird. Die kapillare Saugfähigkeit wird dadurch aufgehoben, die Baustoffe werden in ihrer Wasseraufnahmefähigkeit stark reduziert (hydrophobiert), ohne daß die Wasserdampfdurchlässigkeit wesentlich verändert wird. Es erfolgt nämlich keine Abdichtung der Kapillaren, sondern eine Beschichtung der Kapillarwände unter Beibehaltung der für die Diffusionsvorgänge notwendigen Offenporigkeit. Hydrophobierungen sind demzufolge keine Abdichtungsmaßnahmen.

So lüftet man richtigAutor: dpa-tmn, sk Sinnvolles Lüften ist notwendig – nicht nur für ein angenehmes Raumklima, sonder...
16/09/2015

So lüftet man richtig

Autor: dpa-tmn, sk
Sinnvolles Lüften ist notwendig – nicht nur für ein angenehmes Raumklima, sondern auch, um Schimmel vorzubeugen. Dabei gibt es immer wieder Diskussionen darüber, wann und wie lange die Fenster geöffnet bleiben sollten. Für Menschen, die zum Frösteln neigen, sind fünf Minuten Kältezufuhr im Winter schon zu viel. Bei Hitze im Sommer hingegen halten selbst eindringlichste Warnungen viele nicht davon ab, doch das Fenster zu kippen. Dabei ist selbst das Lüften in einer DIN-Norm geregelt, die festlegt, wie oft man wann am besten lüftet. Wer dazu noch die richtigen Tipps kennt, lüftet schneller und effektiver.

Das Deutsche Institut für Normung (DIN) hat sich der Problematik des Lüftens angenommen und beschreibt in seiner Norm, wie oft und vor allem wie lange frische Luft ins Zimmer strömen sollte, damit das Raumklima einwandfrei ist. Übrigens werden laut Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) Temperaturen zwischen 19 und 22 Grad bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 35 bis 60 Prozent als angenehm und behaglich empfunden.

Ab September weniger lüften

Ab September kann demnach kürzer gelüftet werden als noch im Sommer. Die DIN-Norm 1946-6 empfiehlt in den Monaten Juni, Juli und August in Wohnungen und Häusern mindestens viermal täglich dreißig Minuten lang die Fenster zu öffnen. Im September und Mai reichten auch zwanzig Minuten. Darauf weist die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne "Klima sucht Schutz" unter Berufung auf die Norm hin. Im Oktober und April sollten es 15 Minuten, im November und März zehn Minuten sein. Für die kalten Monate Dezember bis Februar werden fünf Minuten empfohlen.
DIN-Norm als Orientierungshilfe beim Lüften

"Die Norm gibt nur eine Orientierung, wie lange optimalerweise gelüftet werden soll", erläutert Kampagnensprecher Sebastian Lambeck. "Wird am Abend gebadet, ist es natürlich sinnvoll, länger zu lüften." Auch wer während des Tages nicht zu Hause ist, sollte trotzdem mindestens dreimal täglich in den Räumen für Durchzug sorgen – am besten einmal am frühen Morgen und zweimal abends. Wichtig ist, die Fenster ganz aufzumachen und nicht nur zu kippen, dabei grundsätzlich die Heizung zu drosseln und angemessen lange zu lüften.

Querlüften tauscht die Luft schneller aus

Am besten öffnet man gegenüberliegende Fenster. Das rät Alexander Lyssoudis, Vorstandsmitglied der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau. Wird so quergelüftet, entsteht ein Luftstrom, der schnell die verbrauchte Luft nach draußen transportiert. Wer keine gegenüberliegenden Fenster und Türen habe, müsse länger lüften. Die Heizung sollte möglichst schon vorher heruntergedreht und die Fenster erst geöffnet werden, wenn die Heizkörper abgekühlt sind, rät der Versorgungstechnik-Ingenieur.
Nach energetischer Sanierung muss man länger lüften

Ein weiterer wichtiger Punkt: Wurden energetische Modernisierungsmaßnahmen wie Dämmungen oder ein Fensteraustausch durchgeführt, muss länger gelüftet werden, da kein Luftaustausch mehr über undichte Stellen erfolgen kann. Und das ist auch gut so: Unkontrolliert über zugige Fenster, Türen und andere Baugruppen zu lüften, verschwendet Energie, erhöht die Schimmelgefahr beträchtlich und verschlechtert das Raumklima.
Quelle: dpa-tmn

Wärmeschutz für 365 Tage im JahrDachdecker erhalten und steigern ImmobilienwerteIm Zuge der energetischen Gebäudesanieru...
11/09/2015

Wärmeschutz für 365 Tage im Jahr

Dachdecker erhalten und steigern Immobilienwerte

Im Zuge der energetischen Gebäudesanierung steht der Wärmeschutz an erster Stelle auf jedem Sanierungsfahrplan – noch vor einer Heizungssanierung. Denn nur wenn die Gebäudehülle dicht ist, kann die Heizung optimal dafür ausgelegt werden.

Ein fachgerecht ausgeführter Wärmeschutz sorgt aber nicht nur dafür, dass Hausbesitzer die Nebenkosten in der Heizperiode in den Griff bekommen. Diese Maßnahme ist auch ein entscheidender Beitrag zur Steigerung des Wohnkomforts und damit eine Steigerung des Immobilienwertes. Denn optimale und optimal ausgeführte Wärmeschutzmaßnahmen garantieren auch, dass die in der Gunst der Immobilienbesitzer und Mieter ganz oben stehende Dachgeschosswohnung auch im Sommer „bewohnbar“ bleibt. Schließlich können auf der Dachoberfläche im Hochsommer Temperatur-spitzen von über 80o C. auftreten. Und die gilt es, aus dem Dachraum weitgehend fernzuhalten.

Mit einer optimierten Wärmedämmung allein sind die „vier Wände im Oberstübchen“ aber noch nicht hundertprozentig für die heiße Jahreszeit gerüstet. Die „neuralgischen Punkte“, die auch in einer perfekt gedämmten Dachwohnung immer noch ein leichtes „Sauna-Feeling“ aufkommen lassen können, sind die Dachfenster.

„Wer hier spart, der verschenkt Geld“, gilt die Faustregel. Denn veraltete Dachfenster lassen ebenso viel Wärme aus dem Dach wie Sonnenwärme hinein ins Dach. Im Zuge einer Optimierung der Wärmedämmung als energetische Sanierungsmaßnahme sollte deshalb an den Fenstern nicht gespart werden. Exzellente Wärme-durchgangskoeffizienten von 1,0 W/m2K und darunter sind keine Ausnahme mehr auf dem Markt. Das gilt auch für Nachrüstmöglichkeiten, die führende Fensterhersteller anbieten. Bauherren brauchen dabei keine Angst vor einer „Großbaustelle“ im Dachgeschoss zu haben. Der Austausch alter Fenster gegen moderne Serien kann heute weitgehend ohne Abbruch- und Verputzarbeiten durchgeführt werden.

Darüber hinaus stehen intelligente Steuerungssysteme für die Fenster zur Verfügung. Die Palette reicht von der automatischen Abdunkelung durch Rollos und Rollläden bei direkter Sonneneinstrahlung bis zu programmierbaren Lüftungssystemen, die das Dachfenster exakt zu den vom Bewohner programmierten Zeiten öffnet und schließt. Regensensoren garantieren, dass die Wohnung auch bei plötzlichen Schauern trocken bleibt.

Der fachgerechte und damit auch sommerliche Wärme-schutz beschränkt sich also nicht nur auf die Dämmung der Dachfläche

Erst die konsequente Ausführung aller Maßnahmen durch den Dachdeckermeisterbetrieb garantiert mehr Wohnkomfort, mehr Kapitalertrag bei Vermietung und höhere Werte beim Verkauf.

Info - Marder im Dach Marder mögen Menschen. Sie zieht es selbst in der Großstadt gerne in ihre Nachbarschaft. Meist fal...
21/08/2015

Info - Marder im Dach

Marder mögen Menschen. Sie zieht es selbst in der Großstadt gerne in ihre Nachbarschaft. Meist fallen die Tiere überhaupt nicht auf, da sie nachtaktiv sind und am Tage in ihren Verstecken schlafen. Aber sie können ein Problem sein. "Marder bevorzugen für ihr Versteck die oberen Stockwerke, speziell den Dachboden, und richten dort oft enorme Schäden an", sagt Jürgen Eylert von der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung in Bonn. Und das kann teuer werden.

Besonders ärgerlich ist, dass Marder sich in die Tunnelgänge der Dachisolierung graben. "Oft zerstören sie auch die Unterspannbahn. Und die darunterliegende Isolierung wird nass und verliert ihre Dämmwirkung", erklärt Christian Anders vom Zentralverband des deutschen Dachdeckerhandwerks in Köln. So entstehen Wärmebrücken, durch die warme Luft entweicht, und das treibt die Heizkosten in die Höhe. Bei nicht ausgebauten und nicht beheizten Dachböden steigt außerdem das Risiko, dass sich Schimmelpilze bilden.

Erstes Ärgernis: der Lärm

Besonders schlimm ist für viele Bewohner zunächst der Lärm der Tiere. "Krabbelgeräusche und Poltern auf dem Dachboden sind Anzeichen für einen Marderbefall im Haus", erklärt Eylert. Auch Kot- und Urinspuren sowie Überreste von Aas deuten auf den ungebetenen Gast hin. "Bemerkt man den Marder über einen längeren Zeitraum nicht, kann das dazu führen, dass sich der Geruch von Fäkalien und Verwesung irgendwann im ganzen Haus ausbreitet."

Steinmarder können sehr gut klettern und über zwei Meter weit springen. Sie können also Bäume oder die Pflanzen an der Hauswand nutzen, um ein Schlupfloch ins Haus zu finden, erläutert Eylert. Fallrohre von Regenrinnen und Wände sind ebenfalls Kletterhilfen. "Es muss nicht immer ein Schlupfloch sein, um unters Dach zu gelangen", sagt Derk Ehlert, Wildtierbeauftragter der Stadt Berlin. Ein Marder könne sogar einen schweren Dachziegel hochdrücken, um dadurch ins Dach hineinzuschlüpfen.

Klopfen und Musik stören den Marder

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen Marder loszuwerden – beispielsweise ihn zu vergrämen, indem man ihm den Aufenthalt möglichst unangenehm gestaltet. "Zum Beispiel kann man mit einem laut spielenden Radio am Tag seine Nachtruhe stören oder gezielt dort klopfen, wo der Marder sein Versteck hat", schlägt der Zoologe Julian Heiermann vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) in Berlin vor. Auch Ultraschallgeräte sollen Wirkung zeigen, sagt Derk Ehlert.

Manche halten das Fangen der Tiere in Lebendfallen für eine gute Lösung. Doch das darf nur jemand, der einen Jagdschein hat, erläutert Jürgen Eylert. Denn Marder unterliegen dem Jagdrecht. Außerdem habe das Fangen der Tiere keinen langfristigen Erfolg, da entweder ein neuer Marder das freigewordene Revier besetze oder der vertriebene Marder lange Strecken zurücklege, um in sein Zuhause zurückzukehren.

Geharkte Sandflächen überführen den Marder

Es sei nicht bewiesen, dass Haushaltsmittel wie Hundehaare oder Urin anderer Tiere gegen Marderbefall helfen, sagt Eylert. Denn wenn der Marder längere Zeit nicht auftaucht, könne es auch sein, dass er zwischenzeitlich eine andere seiner zahlreichen Behausungen in seinem Revier aufsucht.

Auf Dauer können nach Ansicht der Experten Marder im Haus nur vermieden werden, wenn die Gebäude unzugänglich sind. Sein Schlupfloch muss also gefunden und verschlossen werden. Das geht etwa, indem Hausbesitzer geharkte Sandflächen rund um das Gebäude anlegen, auf denen Marder Spuren hinterlassen. Oder die Hausbesitzer suchen die Pflanzen am Haus nach Hinweisen ab.

Wird ein Schlupfloch verschlossen, sollte das Tier nicht im Haus sein. Denn ist es gefangen, könne der Marder versuchen, auszubrechen – und richtet dabei Schäden an, erläutert Anders. Oder das Tier verhungere. Und so sehr die Tiere lärmen und nerven – im Frühjahr dürfe man keine Marder aussperren. Denn sie könnten Junge haben, die ohne die Mutter qualvoll sterben würden.

Wir helfen bei Artgerechter Marderabwehr.
Sprechen Sie uns an

Geld / Energie sparen, Umwelt entlasten - InfoEnergieverbauchRund 75% des Energieverbrauchs von Gebäuden entfallen auf d...
20/08/2015

Geld / Energie sparen, Umwelt entlasten - Info

Energieverbauch
Rund 75% des Energieverbrauchs von Gebäuden entfallen auf die Heizenergie!
Folge: Hier liegt das weitaus größte Einsparpotential im Gebäudebereich.

Neubauten
Neubauten müssen nach Bestimmungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) gedämmt werden. Neubauten weisen daher meist einen recht guten Wärmeschutz auf. Aber auch hier macht es sich sicher bezahlt, mehr zu tun, als derzeit gefordert wird. - Zumal mit weiteren Anhebungen der Richtwerte zu rechnen ist. - Diese müssen dann bei jeder baulichen Änderung an dem entsprechenden Bauteil NEU erfüllt werden. Das kann man sich mit etwas Weitblick sparen.

Altbauten
Das größte Einsparpotential liegt in dem riesigen Gebäude-Altbestand. Nachdem in den letzten Jahren bei vielen Altbauten die alten Einfachverglasungen durch Wärmeschutzfenster ersetzt wurden, liegt nun noch ein gewaltiges Potential im Bereich der Dächer und Fassaden (Außenwände).

Rentabilität
Das Gute am Wärmeschutz ist, dass er sich nicht nur als "Öko-Subventionsmaßnahme" lohnt, sondern dass er sich über eine Amortisation der Investitionskosten wirklich für den Betreiber rechnet. - Übrigens werden auch Mieter ein Mietobjekt mit niedrigen Heizkosten bevorzugen.

Beispiel 1: Sanierung eines Daches mit einer Fläche von 88 m²
Energieträger: Erdgas

Wärmeschutzverbesserung durch Dämmung:
Wärmekoeffizient U vor der Sanierung: 0,75
Wärmekoeffizient U nach der Sanierung: 0,23


Jährliche Einsparungen:
relative Einsparung für dieses Bauteil: 69%
Heizwärmebedarf: 3.075 kWh
Brennstoffbedarf Erdgas: 358 m³
CO2-Ausstoß: 715 kg

Beispiel 2: Sanierung der Fassaden mit einer Gesamtfläche von 193 m²
Energieträger: Erdgas

Wärmeschutzverbesserung durch Dämmung:
Wärmekoeffizient U (alt: K-Wert) vor der Sanierung: 1,30
Wärmekoeffizient U (alt: K-Wert) nach der Sanierung: 0,29


Jährliche Einsparungen:
relative Einsparung für dieses Bauteil: 77%
Heizwärmebedarf: 16.544 kWh
Brennstoffbedarf Erdgas: 1.924 m³
CO2-Ausstoß: 3.847 kg

Wir sind als geprüfter Gebäudeenergieberater (HWK) und Meisterbetrieb im Dachdeckerhandwerk Ihr Ansprechpartner

dach-info - gegen Schwarzarbeit! Tatsache:Wussten Sie, dass in dem Verrechnungssatz für eine (Dach-) Handwerkerstunde im...
19/08/2015

dach-info - gegen Schwarzarbeit!

Tatsache:
Wussten Sie, dass in dem Verrechnungssatz für eine (Dach-) Handwerkerstunde im Durchschnitt nur zwischen 5 und 15 % Gewinnzuschlag enthalten sind?
Die restlichen 85 bis 95 % finanzieren den Unterschied zwischen Fachbetriebsleistung und Schwarzarbeit: u.a. die Gewährleistung.

Warnung:
Bei Fehlern am Dach kostet nicht nur das Beheben des Mangels unter Umständen sehr viel Geld. Hinzukommen oft enorme Kosten durch Folgeschäden, z.B. Feuchteschäden an Innenbekleidungen, Möbeln usw.!
Wenn der Bauherr dann keine Gewährleistung hat, steht er im wahrsten Sinne des Wortes "im Regen"!
Und bei welcher Schwarzarbeit gibt es Gewährleistung? Richtig, bei keiner.

Sozialer Topf:
Natürlich wird über die Abgaben auch der soziale Topf finanziert, aus dem wir alle schöpfen: Wir wollen Urlaub, wir wollen Lohnfortzahlung, wir wollen Rente, wir wollen medizinische Behandlung. Nur zahlen wollen wir dafür nicht? Und je mehr Menschen das - sicher derzeit zu teure - System umgehen, desto teurer wird es!

Und die Kollegen vom Zoll ermitteln auch gegen die Auftraggeber

Sturmschaden am Dach ? Und die Versicherung will nicht zahlen ?Versicherungen verlangen regelmäßige Wartungen an den Dac...
17/08/2015

Sturmschaden am Dach ? Und die Versicherung will nicht zahlen ?
Versicherungen verlangen regelmäßige Wartungen an den Dachflächen. Wir bieten Ihnen kostengünstige maßgeschneiderte
Wartungs- und Inspektionsverträge an. Damit haben Sie beim Schadensfall den Nachweis über die Funktion und den Zustand ihrer Dacheindeckung.

16/08/2015

Erste Hilfe bei Kellerüberflutung. Wir pumpen das Wasser ab und prüfen die Bausubstanz auf mögliche Mängel. Diese werden schriftlich benannt incl der erforderlichen Kosten für die Instandsetzung. Sprechen sie uns an.

25/08/2014

Unsere neue Website ist online:
www.mahnken.biz
Viel Spaß! :-)

Adresse

Mühlenweg 11
Wilhelmshaven
26384

Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 16:15
Dienstag 07:30 - 16:15
Mittwoch 07:30 - 16:15
Donnerstag 07:30 - 16:15
Freitag 07:30 - 13:15
Samstag 07:30 - 13:15

Telefon

+494421993535

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Mahnken Dach- Wand- und Abdichtungstechnik erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Mahnken Dach- Wand- und Abdichtungstechnik senden:

Teilen

Kategorie