D & S Müller Gerüstbau GmbH

D & S Müller Gerüstbau GmbH Verwendungszweck

Ein Arbeitsgerüst dient dazu, Arbeiten an Bauwerksteilen auszuführen, die ansonsten nicht oder nur schwer zugänglich sind, wie z. B.

Ein Gerüst ist eine vorübergehende, im Allgemeinen wieder verwendbare Hilfskonstruktion aus meist standardisierten Gerüstbauteilen aus Holz oder Metall, die als Arbeitsplattform, zur Schalung oder als Schutzeinrichtung verwendet wird. Verputzarbeiten oder Arbeiten an der Dachrinne. Es muss ausreichend tragfähig sein, um die darauf Arbeitenden, ihr Arbeitsgerät sowie das erforderliche Arbeitsmateri

al zu tragen. Ein Arbeitsgerüst, auf dem nur ein Spengler eine Dachrinne anzubringen hat, kann also in einer leichteren Art ausgeführt sein als ein Gerüst, von dem aus Natursteinarbeiten an der Fassade ausgeführt werden. Arbeitsgerüste werden in der DIN EN 12811:2004 beschrieben. Ein Fanggerüst dient dazu, Arbeiten an schrägen Flächen wie zum Beispiel an Dächern abzusichern und zu verhindern, dass Personen und Gegenstände über die Traufkante hinweg tiefer nach unten abstürzen. Schutzgerüste sind nicht dazu gedacht, um von dort aus Arbeiten am Bauwerk auszuführen, sondern um die Arbeiter und Passanten gegen Absturz zu sichern oder um diese vor herabfallenden Bauteilen zu schützen. Das Fanggerüst ist ein solches Schutzgerüst. Es sorgt für die Absturzsicherung bei ungesicherten Arbeitsflächen wie etwa bei noch nicht hochgezogenen Wänden. Das Dachfanggerüst ist erforderlich, um die auf dem Dach Arbeitenden vor einem tieferen Absturz zu sichern. Das Dachfanggerüst dient auch als Schutz der darunter befindlichen Personen gegen herabfallende Gegenstände. Bei Flächen, über denen für einen längeren Zeitraum Arbeiten ausgeführt werden, kann es erforderlich sein, Schutzdächer auf Gerüsten anzuordnen, um Passanten oder Arbeiter vor herabfallenden Gegenständen sicher zu schützen. Schutzgerüste sind in der DIN 4020-1:2004 beschrieben.

Hoch hinaus in Braunschweigs Weststadt für eine Dachsanierung. 💪🏼
16/07/2024

Hoch hinaus in Braunschweigs Weststadt für eine Dachsanierung. 💪🏼

12/07/2024
Einige von euch werden es schon mitbekommen haben, seit dem 01.04.2024 treten wir nun als D & S Müller Gerüstbau GmbH au...
12/07/2024

Einige von euch werden es schon mitbekommen haben, seit dem 01.04.2024 treten wir nun als D & S Müller Gerüstbau GmbH auf. Das bedeutet, dass wir zwei vollwertige Gerüstbauermeister in unserem Betrieb in der Führungsebene haben.

Sven und Dennis Müller sind stets mit einem offenen Ohr für Mitarbeiter und auch Kunden da und versuchen jedes "Problem" lösungsorientiert anzugehen.

Auch mit neuem Namen, stehen wir Ihnen und euch mit der gleichen Fachexpertise vor allem für die schwierigeren Baustellen zur Verfügung.

+++WIR SUCHEN DICH+++Teilen ist ausdrücklich erwünscht 😉Wir, der Sven Müller Gerüstbau- Meisterbetrieb,suchen zum nächst...
30/07/2021

+++WIR SUCHEN DICH+++

Teilen ist ausdrücklich erwünscht 😉

Wir, der Sven Müller Gerüstbau- Meisterbetrieb,
suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt mehrere
• Gerüstbauhelfer (M/W/D)
• Gerüstbauer (M/W/D)
• Auszubildende zum Gerüstbauer (M/W/D)
• Kolonnenführer (M/W/D)
Wir bieten: einen modernen und gut ausgestatteten Fuhrpark in einem jungen, dynamisch- familiären Team. Sowie Zulagen bei Übernahme von Zusatzfunktionen oder -Qualifikationen.

Haben wir dein Interesse geweckt?

Dann sende deine Bewerbung an:
Sven Müller Gerüstbau-Meisterbetrieb
Friedrich-Wilhelm-Straße 33
38302 Wolfenbüttel

Oder per E-Mail an: [email protected]

Für Fragen stehen wir unter:
05331 887846 oder
0170 2817941 zur Verfügung

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die etwas Großes bewirken. 👨🏼‍🔧Das Ehrenamt einer gemeinnützigen Organisation zu unt...
05/03/2021

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die etwas Großes bewirken. 👨🏼‍🔧

Das Ehrenamt einer gemeinnützigen Organisation zu unterstützen, liegt uns natürlich besonders am Herzen. 🚑

Danke für euren Einsatz! 🚨

10/02/2020
Gerne haben wir unsere Feuerwehr bei ihrer Übung unterstützt.
14/04/2019

Gerne haben wir unsere Feuerwehr bei ihrer Übung unterstützt.

Schwierige Rettungsaktion – Feuerwehrleute übten

Das Szenario sollte genug Potential bieten, um eine ganze Mannschaft zu beschäftigen. Ein Vorhaben, was Übungsleiter Eike Hoppmann von der Gruppe 2/2 der Ortsfeuerwehr Wolfenbüttel auch gelang.

Der angenommene Notfall, der auf dem Gelände der Firma Sven Müller Gerüstbau stattfand, sah einige Überraschungen für die Gruppenmitglieder vor. Zunächst sorgte der aufsteigende Rauch aus einer Halle schon vor dem Eintreffen der Feuerwehr für Aufsehen. Mehrere Autofahrer stoppten, um nach dem Rechten zu sehen. Die Leitstelle war vorab von der Übung informiert, falls es zu Notrufen kommen sollte. Der erste Löschzug, bestehend aus Tanklöschfahrzeug (TLF), Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) und der Drehleiter (DLK) trafen glücklicherweise wenige Minuten später am vermeintlichen Notfallort ein. Der Gruppenführer des TLF, Marcel Lange, erreichte als Erster das Gelände des Gerüstbauers. Er wurde schon von einem aufgeregten Hausmeister erwartet. Zunächst erkundete Lange den Bereich in und um die Halle, aus der der Rauch aufstieg. Leise Hilferufe waren zu hören, sofort informierte der Gruppenführer seinen Atemschutztrupp, der sich in die verrauchte Halle begab. Hier begann die Absuche – zwischen den Gerüstteilen, einem kleinen Lastwagen und verschiedenen Gerätschaften lag ein Mensch und rief um Hilfe. Die beiden Feuerwehrleute Dennis Nowicki und Jan Stimbeck, ausgerüstet mit Atemschutz, fanden die verletzte Frau schnell. Sie hatte sich mit Armen und Beinen in einem Netz verfangen und wurde souverän von den beiden Feuerwehrleuten aus ihrer misslichen Lage befreit und nach draußen gebracht.

Derweil wurden noch zwei weitere „Opfer“ entdeckt. Eines lag unter einer herabgestürzten Holzkiste im Freien und in der verrauchten Halle wurde Erika gefunden – allerdings begraben unter einem Reifen. Hier war an eine lebende Rettung nicht mehr zu denken. Übungsleiter Hoppmann zu den anfänglichen Maßnahmen: „Die Feuerwehr hat das Feuer gelöscht, die Ursache war eine Verpuffung in einer offenen Lagerhalle. Ein Opfer, unter einer Holzkiste liegend, hatte schwere Verletzungen durch den Aufprall erlitten. Im offenen Lager wurde eine Person von einem LKW-Reifen erschlagen und eine Frau, die durch die Verpuffung abrutschte, blieb in den aufgehängten Netzen hängen. Dabei prallte sie mit dem Rücken auf das darunter liegende Metallgerüst. Sie wurde durch den Atemschutztrupp aus der Gefahrenzone gerettet und später dem Rettungsdienst übergeben.“

Der Hausmeister machte Einsatzleiter Lange dann auf einen weiteren Mitarbeiter aufmerksam. Auf einem Gerüst, in rund fünf Metern Höhe, lag ein verletzter Mann. Ihm war es nicht mehr möglich, selbst herabzusteigen. Grund hierfür die Rückenverletzung des Mannes. Feuerwehrleute kletterten unter Aufsicht des HLF-Gruppenführers, Christian Essner, über eine Leiter zum Verletzten herauf und betreuten ihn. Ein anwesender Rettungssanitäter der Feuerwehr führte eine Untersuchung durch, dabei kamen die Verletzungen des Opfers zum Vorschein. An ein selbständiges Bewegen war daher nicht mehr zu denken.

Nun begann der schwierige Teil der Übung – aufgrund abgestellter Lastwagen der Firma konnte die Rettung mit Hilfe des Korbes der Drehleiter nur sehr kompliziert erfolgten. „Der einfache Weg wäre der direkte Weg gewesen“, berichtet der Übungsleiter, „abgestellte Lastwagen verhinderten eine schnelle Rettung, so dass zunächst versucht wurde, von der rechten Seite der offenen Halle an den Mann heranzufahren. Das war so nicht möglich. Die Drehleiter konnte nach dem Löschen des Feuers an der nahestehenden Halle vorbeifahren. Von hier war es schließlich möglich, mit dem Korb an das Gerüst zu gelangen.“

Durch Mobilisation des Mannes konnte er dann doch mit Unterstützung aufstehen und in den Korb der Drehleiter gelangen. Im Ernstfall hätten seine Rückenverletzungen das jedoch verhindert, ein spezielles Brett zur achsengerechten Rettung – ein sogenanntes Spineboard – lag bereits bereit und wäre zum Einsatz gekommen.

„Die Übung lief soweit gut ab“, bilanziert Hoppmann, „in Teilen gab es Verbesserungsbedarf“. Für die als Gruppenführer eingesetzten Mitglieder war es ebenfalls eine Erfahrung. Hier achtete die Übungsleitung darauf, dass hier auch Kameraden zum Einsatz kamen, die diese Funktion sonst nur selten ausführen. „Jeder kann im Notfall für einen derartigen Posten in Frage kommen“, informiert der Übungsleiter, „deshalb auch diese Einteilung für die Übung“. Beobachter des Szenarios war auch Zugführer Tobias Hecht, der an diesem Abend auch als Brandmeister vom Dienst (BvD) tätig war, im Ernstfall hätte er die Einsatzleitung übernommen. „Dankeschön an die Firma Sven Müller Gerüstbau, an die beiden Mitglieder der Realistischen Unfall- und Notfalldarstellung (RUND) und an alle weiteren Helfer“, lauteten die abschließenden Worte der an der Übung beteiligten Feuerwehrleute.

Stadtfeuerwehr-Presse-Team, Text: Tobias Stein / Fotos: Ortsfeuerwehr Wolfenbüttel und Realistische Unfall- und Notfall-Darstellung (c)

Ist gegenseitige Rücksichtnahme so schwer?Leider haben wir im Wolfenbütteler Gewerbegebiet West bei unserem Lagerplatz i...
11/02/2019

Ist gegenseitige Rücksichtnahme so schwer?

Leider haben wir im Wolfenbütteler Gewerbegebiet West bei unserem Lagerplatz immer wieder Probleme mit Falschparkern. Meistens geht das irgendwie schon, aber heute wurde dem ganzen die Krone aufgesetzt. Leider fahren wir keine Kleinwagen sondern mindestens 18 Tonnen schwere LKWs und da würden wir es sehr freundlich von allen Verkehrsteilnehmern finden wenn wir doch auch zu unserem Grundstück fahren könnten und vor allem auf unseren Hof. das Parken vor und auch gegenüber von Einfahrten ist genauso verboten wie entgegen der Fahrtrichtung mitten auf der Fahrbahn zu stehen!

Sollten sich diese Vorfälle wiederholen sehen wir uns gezwungen das ganze an die zuständige Behörde weiterzuleiten. Bitte weist auch andere daraufhin, dass diese vermeintliche Sackgasse regelmäßig von großen Fahrzeugen befahren wird.

Auch wäre so eine schnelle Durchfahrt der Feuerwehr oder des Rettungsdienstes nicht möglich, deren Hilfe auch dieser Autofahrer brauchen könnte.

Adresse

Friedrich-Wilhelm Strasse 33
Wolfenbüttel
38302

Öffnungszeiten

Montag 07:00 - 12:30
13:30 - 16:00
Dienstag 07:00 - 12:30
13:30 - 16:00
Mittwoch 07:00 - 12:30
13:30 - 16:00
Donnerstag 07:00 - 12:30
13:30 - 16:00
Freitag 07:00 - 13:00

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